Das Kap ist GRÜÜÜÜÜÜN!

Grüüüüüüüüün! Das ist das Wort, das Steffen und Jana heute ununterbrochen gehört haben. Ja, es ist grün. Das Kap ist grün. Sehr grün. Und es ist in voller Frühlings Pracht. Das Kap blüht.

I won’t translate this article today because you don’t need words to understand the pictures. The Cape is blooming. It’s verdurous. Green. Amazing. I loved this day. The landscape. And dealt with the Cape winds. Strong. Very strong winds. But yeah, I am gonna keep quiet now. Enjoy 😉

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Aber nun mal langsam. Bin auch schon ganz durch den Wind. Kein Wunder bei all den Kapwinden, denen ich heute trotzen musste. Wie war der Tag wollte ich erzählen. Grüüüüüüüüün! Sehr grün sogar. Ein bisschen sandig. Etwas Sonne war zwischendurch auch dabei. Und ganz viel Wind. Habe ich schon erwähnt, dass es grün ist? Achja das Kap blüht. In vielen Farben. Viel gelb ist dabei. Aber am saftigsten in grün! 

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Da der Tafelberg heute morgen zu war, sind wir ins Auto gesprungen und Richtung Cape Point gefahren. Unser erster Stopp war Simonstown. Pinguine finden. Kurz vor dem Ort sagt Jana ’schau da ist Sand, da sind Dünen‘. Mmmmh, Sand, extrem spannend. Aber ja das waren meine Gefühle. Die Gefühle von einer, die in der Wüste lebt und arbeitet. Mit dem Sand zusammenlebt und die Farbe grün nur sieht, wenn sie eine Flasche Windhoek in der Hand hält. Aber ja, auch ich finde diese kleinen watschelnden Tiere faszinierend.

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Pinguine am Strand. Umgeben von grün. Wunderschön.

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Heute werdet ihr weniger Text, dafür mehr Bilder bekommen. Ich war heute in meinem Element. Beim Fotografieren. Ich hatte viel Spaß. Im Grünen.

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Ich liebe die Natur. Aber heute sogar ein kleines bisschen mehr als sonst. Das Grün war einfach so wunderschön. Wie eine Therapie für meine Augen. Ja, alles was man nicht hat, lernt man zu wertschätzen.

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Aber über meine gelben Blumen habe ich mich auch gefreut. Ein kleines bisschen.

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Von Simonstown ging es über wunderschöne grüne Felder bis zum Cape Point.

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Unterwegs kamen wir an Schneeflocken am Stängel vorbei.

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Und nach einer kleinen Stärkung sind wir los gewandert. Bis zum Leuchtturm.

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An kleinen Tierchen sind wir auch vorbei gekommen.

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Mein Stativ hat uns alle drei vor die Linse bekommen.

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Meine Haare flogen einmal um das ganze Kap herum.

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Ich war hier am Kap ja bereits vor über einem Jahr, aber ich habe es nicht so stürmisch in Erinnerung. (Habe eben nachgelesen, ich habe den Wind letztes Jahr auch im Beitrag erwähnt, also habe ich es nur verdrängt.)

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Vom Cape Point sind Jana und ich dann gemeinsam bis zum Kap der Guten Hoffnung gewandert. Es war eine stürmische Wanderung. Gleichgewicht halten war gar nicht so einfach in dem Wind. Aber es hat sich gelohnt. Es war eine wunderschöne Wanderung.

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Grün und in voller Blüte.

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Am Anfang ging es ein kurzes Stück über einen Holzweg.

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Ich musste gut aufpassen, dass der Wind mich nicht die Klippen herunter reißt.

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Und das ist definitiv kein Wolleknäul im Sand.

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Ja, es ist ein Vogelstrauß am Strand.

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Hout Bay

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Chapman’s Peak mit Sicht auf Camps Bay.

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Der Tafelberg von hinten.

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Zum Sonnenuntergang sind wir auf den Signal Hill gefahren. Definitiv lohnenswert.

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Es war mal wieder ein atemberaubender Sonnenuntergang.

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Und der Tafelberg lag auch im Dunkeln noch unter der weißen Tischdecke aus Wolken.

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Kapstadt lebt auch bei Nacht.

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