Tag 4 & 5: Waterberg & Campsite Hoada

Eigentlich wollten wir mindestens zwei Nächte am Waterberg bleiben, weil wir hier ein bisschen wandern wollten. Aber nachdem wir gestern an der Rezeption erfahren dürften, dass keine Wandertouren noch oben erlaubt sind, haben wir unseren Plan geändert. Heute werden wir den Campingplatz verlassen. Aber zuerst machen wir den kleinen Spaziergang, den sie uns erlauben. Er geht nicht hoch bis auf das Plateau und ist auch nicht lange. Aber zumindest einen bisschen Bewegung ist es.

Our plan was to stay at least two nights at Waterberg to hike a bit. But since they won’t allow us to hike here, we changed our plans and leave the campsite today. But before we do that we will do the little walk through the bushes at the bottom of Waterberg. At least something.

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40 Minuten soll er angeblich dauern, der Höhenweg. Der Pfad durch den Wald. Wir spaßen herum, der Ärger hat sich gelegt, wir haben akzeptiert, dass wir dort nicht hinauf kommen werden, denn keiner von uns will die Gefängnisstrafe in Kauf nehmen. Doch desto höher wir kommen desto mehr wollen wir doch hinauf. So nah dran und doch weit weg. Eine Gabelung. Ich laufe links, den Berg hoch. Keiner sagt etwas, wir gehen einfach. Es ist offensichtlich, dass wir uns nicht mehr auf dem Höhenweg befinden, aber was soll es. Während wir uns den Weg durch das Dornendickicht schlagen überlegen wir uns Ausreden für den Fall, dass wir erwischt werden. Wir haben uns verlaufen. Wussten wir nicht. Wir wollen gar nicht zu den Tieren, nur auf den Rand des Berges. Da war kein Schild. Blabla. Aber wir kämpfen uns weiter, Richtung Plateau. Das letzte Stück geht über ein Geröllfeld. Wir klettern über riesige Felsen.

Apparently it will take us about 40 minutes this „hike“. We joke around, happy again. We accepted the fact that we can’t go up there. Because of too many poachers hiking up there they had to close down all the hiking trails on Waterberg to protect the animals. And we don’t wanna risk the fine of paying 5000N $ and going to prison. But now, since we are even closer to the top, the wish because bigger to get up there. So it happens that I just turn left on that one junction. Everybody knows that it’s not the normal trail. But noone says anything. We just fight our way through the bushes full with thorns. And over rocks. We turn around now and then, but our focus is to the top.

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Und dann sind wir da. Am Rande des Waterberg Hochplateaus. Stille. Jeder sitzt auf einem Felsen und genießt die Aussicht. Über das flache Land.

And there we are. On top of the Waterberg plateau. Silence. Everybody enjoys the view for a moment.

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Dawie meint ich sollte nicht am Rand den Felsens sitzen. Jeder kann mich vom Camp aus sehen meint er. Wieso? Weil mein organefarbenes Top mir keine Tarnung gibt.

Dawie says we should move from the edge, because everybody can see us from the camp. Apparently my orange top isn’t enough camouflage.

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Dennoch genießen wir die Aussicht noch ein bisschen bevor wir uns wieder an den Abstieg machen. Es hat sich definitiv gelohnt. Das Risiko einzugehen.

But we enjoy the silence up here for a bit more bevor we head back down. It was definitely worth it. To take the risk.

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Eine Nacht schlafen wir in Outjo bevor wir uns auf den Weg in Richtung der Fransfontainberge machen.

This night we sleep in Outjo before we head our way to the Fransfontain mountains.

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Am nächsten Tag fahren wir bis an Rande des Grootbergmassivs. Dort halten wir mitten im Nirgendwo an einem wunderschönen Campingplatz. Wir erhalten Campsite Nummer 7. Was ist, wenn uns aber 2 besser gefällt? Da erklären sie uns, dass nur noch 7 frei ist. Wie bitte? Hier ist doch niemand? Komplett ausgebucht? Das glauben wir nicht. Nehmen aber das wunderschöne Campsite Nummer 7 und entspannen den restlichen Tag am Pool.

The next day we drive close to the Grootberg mountains. We stop in the middle of nowhere at a little Campsite. We get Campsite number 7. But what if we prefer number 2? We are fully booked, only number is 7 free. What? Noone of us would have thought that. Here far away from any town. Make a reservation? Never. But it doesn’t matter. We take number 7 and chill the rest of the day at the pool.

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Es wimmelt hier von kleinen und großen Eidechsen.

Here are a lot of small and big lizards.

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Der Sonnenuntergang ist mal wieder bewundernswert.

Stunning – the sunset.

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Ein Bier in der Hand während ich der Sonne zusehe wie sie am Horizont verschwindet. Das nenne ich Urlaub.

Watching the sunset while having a beer in the hand. It’s called holiday.

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Das Nachtlager wird zwischen Felsen aufgeschlagen. In der Nacht hören wir zuerst die Rudel von Schakalen, dann die Paviane kurz vor Sonnenaufgang und danach die Perlhühner und andere Vögel.

The camp is gonna be between the rocks. Protected against the wind. At night we hear first the jackals, then the baboons and later on the Guinea fowls.

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