Sommerlich warme Temperaturen im Swakopmunder Herbst

Der Wecker klingelt. Ich reibe mir die Augen und öffne die Türe. Augen zu kneifen. Wieso ist es so hell? Wo ist der Nebel? Und wieso ist es eigentlich so heiß? Es sieht so aus, als würde der Ostwind blasen und uns heiße Luft aus der Wüste bringen. Wow, das ist herrlich. Das heißt Beachday! Nach der Arbeit einmal in die Runde gefragt, wer zum Strand kommt. Ich geh schwimmen. Cois sagt, dass Ground Rush einen Beach jump organisiert. Ich soll zu Tiger Reef kommen. Klingt noch besser. Kamera auf den Rücken packen, Zak an die Leine und los geht’s. Am Strand entlang Richtung Süden.

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An Tiger Reef angekommen entdecke ich Cois schon im Wasser. Kleider vom Leib reißen und ab hinterher. Uuuh, etwas kalt ist das Wasser schon (~15° Wassertemperatur), aber egal tut gut. In die Wellen springen und sich treiben lassen. Ich liebe das Meer.

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Africa is tough.

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Mit Freunden in der Sonne sitzen, ein kaltes Bier trinken und die Zehen in den Sand graben. Ja, es könnte mir schlechter gehen. Ok, der Beachjump ist nicht mehr wahr geworden, aber damit muss man immer rechnen. TIA. This is Africa. Organisiere es selbst oder es wird nichts passieren. Aber dennoch genieße ich den Nachmittag. Auch ohne Fallschirme, die vom Himmel fallen. Und mein bester Freund, Zak, scheint es ebenfalls zu genießen.

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Er liebt den Sand. Wie ich. Und ich bewundere den Sonnenuntergang. Einmal mehr atemberaubend. Ein guter Start den Abend zu beginnen.

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Mit einem Swakopmunder Sonnenuntergang über dem Atlantik.

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