Cat sitting die zweite

In Swakopmund ist immer etwas los.

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Am Samstag haben wir eine dress up Cocktailparty organisiert und hatten alle sichtlich Spaß daran.

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Ich habe meinen ersten Erdbeerlimes aus afrikanischen Erdbeeren gezaubert.

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Sowohl die Cocktails als auch die Snacks sahen aus wie vom Profi gemacht.

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Am nächsten Tag war ich dann die einzige, die arbeiten musste, da das Wetter zu schlecht zum Fallschirmspringen war. Das Wetter in Swakopmund ist leider nie zu schlecht für Sandboarden.

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In meiner Wohnung habe ich mit einer Überflutung zu kämpfen gehabt, da ein Schlauch im Badezimmer gesprungen war und somit die halbe Wohnung in einer Nacht unter Wasser stand. Selbst nach Wasser aus der Wohnung kehren stand in einer Ecke immer noch der Teppich unter Wasser.

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Mein Nachbar, der sonst immer seine Tausend Vögel vor meiner Türe füttert

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hat am nächsten Tag gleich den Schlauch ausgetauscht, der nun knallig leuchtet.

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Mit dem Rest musste ich klarkommen. Erst Mal die ganzen Koffer von dem Herren, der vor mir in Wohnung gelebt hat und einiges dagelassen hat wegräumen und auslüften.

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In dieses ganze Chaos in meiner Wohnung ist die Entscheidung einer Freundin für zwei Wochen nach Johannesburg zu fliegen passend hereingefallen. Ja es ist wieder Désirée bei der dich auf die vielen Katzen aufpassen muss. Diesmal sind es sogar 5. Erst habe ich sie an den Flughafen nach Walvis Bay gefahren, bevor ich all meinen Kram in ihre Wohnung gebracht habe.

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In meinem neuen Polo. Ich habe ihn wieder. Ich liebe dieses Auto. Danke Des! Zak, der Hund, hat mich gaaaaanz traurig angeschaut, als ich mit meinem Rucksack den Hof verlassen habe. Wie kannst du nur? Mit dem Blick habe ich ihn zurückgelassen. Und bin direkt in das Katzenhaus gestolpert.

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Vier der fünf Katzen habe ich schon zu Gesicht bekommen. Ich muss schon sagen, ich fühle mich die ganze Zeit beobachtet. Mindestens eine von ihnen starrt mich immer an. Bevor ich auspacken konnte, wurden die Katzen gefüttert. Die zwei eigenen drinnern, die beiden Straßenkatzen draußen. Wobei Katze Nummer drei sich auch im Haus aufhält und ich sie deshalb nicht als Straßenkatze zähle.

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Danach habe ich Des‘ wunderschöne Zettelsammlung bewundert. Sie hat alles beschriftet was ich wo finde. Und sie zweifelt vermutlich etwas an meiner Intelligenz, denn sie hat direkt auf das Surfboard, das an der Wand steht „surf board“ geschrieben. Interessant ist auch, dass alle Zettel bis auf einen in englisch sind. Des und ich, wir unterhalten uns untereinander nur auf englisch, da es uns beiden leichter fällt als deutsch.

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Des hat extra für mich im Badezimmer einen gelben Teppich ausgelegt.

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Und mir auch gelbe Handtücher hergerichtet.

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Sogar der Schrank ist leergeräumt. Nur weiß ich nicht was ich mit so viel Platz machen soll. So viel Kleidung habe ich gar nicht. Vor allem die 87 Kleiderhänger überfordern mich.

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Aber gut damit werde ich klarkommen. Nach dem Abendessen suche ich mir einen kleinen Platz auf dem Sofa, das Katze Nummer zwei (ich habe die Katzen durchnummeriert, weil ich mir ihre Namen nicht merken kann) bewacht.

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Bin ja mal gespannt, was ich in diesen beiden Wochen mit all den Katzen erleben werde…

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