Skydiven die dritte und surfing die zweite

Mittwochnachmittag:
Ja, ich habe meinen dritten Fallschirmsprung gemacht. Und ja, es war immer noch atemberaubend. Ich liebe es. Das Gefühl frei zu sein. Zu fliegen. Zu fallen. Der Wind. Die Aussicht. Einfach alles!
Eigentlich wollte ich mit meiner Freundin zusammen im Flieger zusammen fliegen. Aber ja, klappt nicht alles wie man es will. So spiele ich mit Nici Volleyball an der Dropzone  solange die anderen beiden Mädels in der Luft sind. Wir haben uns zusammen einen Beachvolleyball gekauft. Ja, ich mag unsere Aktionen, die wir zusammen starten.

image

Heute hängen Wolken am Himmel. Aus der Luft kann man richtig sehen, wie der Nebel nur an der Küste hängt und landeinwärts kein Wölkchen am Himmel steht.

image

Da, kommen die Fallschirme aus dem Nebel. She did it!

image

Und dann bin ich dran. Selbstverständlich bekomme ich wieder keinen Anzug zum springen. Cois springt wieder mit mir. „Show me your hands“. Wieso? Hier ist meine Hand. „Why are you not a little bit nervous? I know you haven’t nervous at all at your first jump, but still!“
Diesmal bin ich aber nicht die erste die springt. Ich sehe erst alle anderen springen und dann sind wir dran. Huiiii. Ah, ich bin kopfüber! Ich sehe nur blauen Himmel. Wo ist oben oder unten? Cois, das war ein Salto. Danke für die Warnung. Aber es geht schon weiter. Wir drehen uns in Hochgeschwindigkeit im Kreis. Gut, dass mir nicht schlecht wird. Huiiiiiiii.
Fallschirm auf und erst Mal schimpfen mit Cois. Und lachen. Und im Kreis drehen. Die Wolken kommen näher. Jetzt ist die Wolkendecke aber komplett geschlossen. „I will take over now, I don’t know where we are.“ sagt Cois und nimmt mir die Zügel aus der Hand. Ich weiß wo wir sind über den Wolken lalala. Huiiii jetzt sind wir drin. Ich sehe nichts. Er also auch nicht. Gar nichts. Ich hebe schon Mal die Füße an, falls da gleich der Boden kommt. Daaaaa. Ich sehe wieder die Wüste. Und da ist auch die Ladezone. Geschafft!

Donnerstag:
Wie jeden Morgen arbeite ich auch heute wieder. Am Ende von jedem Trip bringe ich alle Rucksäcke, Jacken und leeren Wasserkanister nach unten. Auf halber Strecke liegt eine verunglückte Touristen, der ich helfe. Sie hat nicht starke Schmerzen, aber liegt unter Schock von dem Sturz. Immer mit der Ruhe. Wir haben Zeit. Wir sind in Afrika. Beruhig dich erst Mal.

image

Danach setze ich mich nur noch auf das Brett und rutsche die letzten Meter hinab.

image

Direkt nach der Arbeit geht es ab zum surfen. 5 Mädels. Alle deutsch. Ich kann es kaum fassen, dass hier so viele Deutsche sind.

image

Des gibt Nici und Sandra eine kurze Anweisung bevor wir uns in die Wellen stürzen.

image

Paddeln ist heute angesagt.

image

Eine Stunde später ist auch die letzte (ich) wieder draußen.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s