Die Familie an der Düne

Mittlerweile ist meine Familie wieder daheim in Deutschland. Und ich habe wieder Zeit etwas in meinen Blog zu schreiben. Heute kommen die Bilder von meiner Familie dran. Alle, die meinen Blog lesen und daran nicht interessiert sind, einfach überspringen und auf den nächsten Artikel warten 😉

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Ja, meine Eltern haben einen Tag erwischt an dem wir relativ viele Kunden hatten, aber so ist das halt, wenn man mich in der Hochsaison besucht. Mein Papa hat sich wegen seinen vorangegangenen Knieproblemen vom Standup Boarden herausreden können. Aber nicht vom lie down. Da musste er durch. Er hatte sogar Glück, dass an dem Tag die meisten Stand up gemacht haben und er in einen kleinen Gruppe Privatunterricht bekommen hat.

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Steven hat ihm alles erklärt und Zak ist mit ihm die Düne heruntergerannt. Einer muss ja aufpassen.

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Danach war Tandem dran.

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Und zum Höhepunkt ging es zur Hochgeschwindigkeitsstrecke. Wo Papa aber eine Vollbremsung eingelegt hat und ich ihm weiterhelfen musste.

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Mama und Schwester musste mir erst Mal zuhören. Beide können zwar Skifahren, aber das hilft nicht wirklich.

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Und dann wurde es Ernst. Als erstes Mama.
„Hilfe Anne, ich rutsche!“
Das ist der Sinn vom Sandboarden Mama.
„Aber nicht so schnell!“
Mama du stehst.
Mit aller Kraft schiebe ich. Und schiebe. Und schiebe.
Na endlich. Geht doch.

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Mama lass die Handbremse los!
„Ich soll was?“
Die Handbremse loslassen. Wenn du dein ganzes Gewicht auf die Zehen drückst, wirkt das wie eine Handbremse. So kannst du nicht vorankommen.
„Verstehe.“

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Na also geht doch.

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Und jetzt du liebe Schwester.
„Ich kann das nicht.“
Schweig und fahr los.
Nicht mit den Armen wedeln.
Gerade stehen.
Nicht zurücklehnen.
Niiiiicht.
Knie in Sand zum anhalten.
Dann halt nicht. Byebye…

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Hände ausstrecken.
So ungefähr. Sieht zumindest gut aus.

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Das lie down boarden wollte meine Schwester nicht alleine machen.
Wenn ich drei Kinder auf dem Rücken hinabfahren kann, kann ich das auch mit meiner Schwester.

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Und es wird Zeit für die letzte Abfahrt.

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Zeit für die Kurven. Denk dran, mit dem Oberkörper drehen. Das Board wird dir folgen.
Ähm ja fast meine liebe. War zumindest ein spektakulärer Sturz.

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Gleich nochmal versuchen.
Seeeehr gut. Sieht fast aus wie beim Profi.

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Beide zeigen eine gute Körperhaltung.

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Und können schon Kurven fahren.

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Am Ende dann doch nochmal dem Profi zuschauen.

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Und am abend kaputt ins Bett fallen. Ja, eine Düne hochlaufen ist anstrengend. Ich weiß das. Ich mache es jeden Tag.

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