Zweiter Arbeitstag – Lie down boarden

Heute bin ich etwas schreibfaul, deshalb gibt es nur ein kurzes Update über meinen zweiten Arbeitstag.
Ich habe heute mit Paulus die Lie down Boarder übernommen und bin mit ihnen auf allen Seiten der Düne heruntergerutscht. Mal bin ich als erate los und er ist oben geblieben, mal umgekehrt. Wenn man als erstes herunterfährt, hat man die Aufgabe unten dafür zu sorgen, dass jeder der ankommt aus der Fahrbahn läuft. Wenn man oben bleibt, schaut man, dass die Leute richtig auf dem Brett liegen, gibt ihnen eine letzte Anweisung und schubst sie hinunter.

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Wie man auf diesem Foto von März diesen Jahres sehen kann, kommt es beim Lie down boarden vor allem auf eine Sache drauf an: den Mund zu schließen! Wenn das auch nicht ganz so verkrampft wie bei mir sein muss…

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Am späten Nachmittag bekam Beth dann einen Anruf von einer Freundin, die Wale von ihrem Balkon aus beobachtet hat. Da Beth in den 20 Jahren, in denen sie hier lebt, noch keinen Wal gesehen hat, sindd wir sofort losgefahren. Allerdings sind die Wale bereits weitergezogen bis wir ankamen. Dennoch hat sich der Ausflug gelohnt, denn wir haben einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten können. Auf dem Foto seht ihr Beth, meine Chefin, nach Walen Ausschau halten. Zac, ihr Hund, untersucht währenddessen jedes einzelne Sandkorn am Strand.

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