„My cat hates people“

Heute gibt es keinen Trip. Also setze ich mich entspannt an den Frühstückstisch zu Beth. „Do you know, I have a cat?“ Mmh, irgendwas war da, ja. „But she really hates people. She always runs away, when somebody is coming to visit me. Most of my friends have never seen my cat. And I know you hate animals, so don’t worry.“ Alles klar, wenn ich Glück habe, bekomme ich sie nie zu Gesicht. Kaum habe ich den Gedankengang zu Ende geführt, das Wasser aufgesetzt und mich wieder an den Tisch begeben, rennt ein Tier ins Zimmer. Zac, der Hund, rennt ihr sofort entgegen. Die Katze entweicht mit einem Sprung auf den Tisch. Nach einer langen Krauleinheit, die sich die Katze bei Beth eingeholt hat, läuft das graue Tier über den Tisch und streicht an meiner Hand vorbei. Beth fallen die Augen aus dem Kopf. Ist wohl ein ziemlich untypisches Verhalten von ihrer Katze. Beth verschwindet ins Badezimmer. Ich frühstücke zu Ende und lehne mich anschließend mit einer Tasse Tee in der Hand zurück. Und schon nähert sich die Katze. Und macht es sich auf meinem Schoß bequem. So viel zum Thema, die hasst Menschen. Als Beth aus dem Badezimmer zurückkommt, bleibt sie im Türrahmen stehen. Und lacht erst Mal 10 Minuten lang. Danke fürs Gespräch.

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Später mache ich zu einem Spaziergang auf. Auf dem Spar Parkplatz gegenüber entdecke ich dieses Auto. Wenn du das siehst, spätestens dann weißt du, du bist in Afrika.

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Ich laufe an Strand und setze mich mit meinem Mittagessen in den Sand. Wühle meine Zehen in den aufgewärmten Sand. Lausche dem Atlantik. Er hat etliche Muscheln an Land gespült. Teilweise hängen die Anemonen noch dran. Möven picken darin herum. Und kommen mir immer näher. So genieße ich die leichte Meeresbrise am menschenleeren Strand, während ich mein Essen mit über 20 Möven teile.

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Auf dem Rückweg entdecke ich interessanterweise noch einige Perlhühner in einem Vorgarten.

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Ungestört laufen sie durch die Blumenbeete.

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Wieder zu Hause scheuche ich Hunderte von Vögel auf, die es sich in den Büschen vor meiner Haustür bequem gemacht haben.

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Zu dieser Kolonie mischen sich auch noch ein zwei fremde Arten hinzu.

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Zum Sonnenuntergang setze ich mich mit meinem Tablet nach draußen und genieße die letzten wärmenden Sonnenstrahlen. Doch kaum habe ich das Tablet hochgefahren, springt dieses graue Tier schon wieder auf meinen Schoß. Die werde ich wohl nicht mehr los…

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