Mein neues zu Hause in Swakopmund

„Hello Beth, it’s me Anne!“
„Heyy, how are you? Back in the country!“
„Yes I’m back!“
„Where are you now?“
„In front of your house…“
„Oh then come in!“
Und noch bevor meine Chefin die Türe vom Hof aufschließen kann, höre ich schon Zak meine neue Herausforderung, bellen. Und bevor sie mich umarmen und willkommen heißen kann, springt Zak schon freudestrahlend an mir hoch. „He is still in love with you, you see?“ Jaa, habe ich fast befürchtet. Dann wird mir noch ein Bekannter von Beth vorgestellt, der gerade zu Besuch ist. Er kennt mich. Angeblich habe ich ihn das letzte Mal an der Bar getroffen. Das Gesicht kommt mir bekannt auch bekannt vor. Aber mehr weiß ich nicht. Auf so einer langen Reise, wie ich eine gemacht habe, ist es unmöglich sich alle Namen zu merken.
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Dann geht es am Gärtner, der sein Zimmer auch wie ich im Hof hat, vorbei in mein Zimmer.
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Zimmer vermag ich das gar nicht nennen. Es ist riiiesig. Mein Reich. Wie Beth es nennt. Ich weiß gar nicht was ich mit all dem Platz machen soll. Eine Couch, ein Schrank, noch ein Schrank, ein Bett, sogar mit Bettzeug schon hergerichtet und so viel Platz im Raum. Dann das Badezimmer. Der Gärtner erklärt mir wie ich heißes Wasser bekomme. Gashahn aufdrehen, dann den linken Hahn aufdrehen. Auf keinen Fall kaltes Wasser dazudrehen, denn so warm wird das Wasser eh nicht. Beth meint dann, wenn kein warmes wasser kommt, darf ich bei ihr im Haus duschen. Jederzeit. Küche sowieso bei ihr mitbenutzen. Sie holt mir noch schnell ein Handtuch. Ein Farbenfrohes, weil ich es bin.
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Das Haus meiner Chefin. Zac stürmt heraus.
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Dann setzen wir zwei uns auf die Treppenstufen vor ihrer Wohnung. Dort scheint die Sonne hin. Und es ist warm. Diese Wärme tut so gut. Der Wind, der vom Atlantik weht, ist zwar kalt, aber davon spürt man hier kaum etwas.
Wir quatschen über dies und jenes. Wie meine Reise war, was ich zu Hause gemacht habe und was hier noch so passiert ist, während ich weg war.
Ein Freund des Gärtners bringt ein neues Flugobjekt in den Luftraum über dem Rasen. Eine Drohne. Eine Drohne, die zu Filmzwecken eingesetzt werden kann. Sie transportiert eine kleine HD-Kamera. Zac fühlt sich bedroht von ihr.
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Erkennt ihr die Drohne auf dem Bild?
Gemeinsam laufen wir zum „Strand-Café“, das hier alle komisch betonen (sssssträäänd, nennen sie es) und ich merke schnell, dass hier nichts mit allein sein ist. Ich werde allen Freunden von Beth sofort vorgestellt und in den Freundeskreis integriert. Wir genießen das Mittagessen in der warmen Mittagssonne. Ich genieße das Rauschen des Meeres. Hier ist einfach alles entspannter. Desirée zeigt mittem im Gespräch auf den Atlantik. Delfine. Wow! So nah! Kaum 5 Meter vom Ufer entfernt springen sie durch die Wellen. Was für ein wunderschöner erster Tag in Swakopmund!

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Ein Gedanke zu “Mein neues zu Hause in Swakopmund

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