Tsitsikamma Nationalpark – 23. April

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Ich bin auf der Garden Route angekommen. Hier gibt es unglaublich viel zu sehen. Doch gegen Ende meiner Reise ist wenig Zeit übrig geblieben. Doch Zeit für einen Spaziergang zum „Big tree“ habe ich. Es geht 500 Meter durch den Wald. Dann steht er da. Der tausend Jahre alte Baum. Faszinierend. Was der schon alles miterlebt habt! Tausend Jahre sind eine verdammt lange Zeitspanne.

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Anschließend geht es in den Tsitsikamma Nationalpark. Ein bewaldeter Park direkt an der Küste. Auch die Tierwelt ist mal wieder nicht uninteressant.

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Doch die Landschaft ist noch beeindruckender. Dieses saftige Grün das auf den tiefblauen indischen Ozean trifft. Und dazwischen die brauen, weißen und grauen Felsen. Atemberaubend schön.

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Ich klettere ein paar Klippen hinauf und blicke auf das Meer. Auf die Wellen, die an den Felsen brechen und in die Höhe spritzen. Unglaublich hoch spritzt das Wasser. Und laut ist es. Dabei ist es nur Wasser. Ich liebe das Wellenrauschen.

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Und entspanne während die Sonnenstrahlen meinen Rücken wärmen.

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Dann mache ich mich auf den Weg. Eine Küstenwanderung. Bis zum Wasserfall. Wasserfall am Meer? Ja richtig, ihr werdet es noch sehen.

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Zunächst geht es durch grüne Buschlandschaften.

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Doch bald geht es hinunter ans Wasser und ich muss über Felsen klettern. Riesige Felsen. Geröllfelder. Brücken. Alles was da ist wird mitgenommen.

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Auf den Felsen trainiere ich mein Gleichgewicht.

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So laufe ich und klettere ich. Immer mit dem Geräusch der brechenden Wellen im Ohr und der grünen Natur vor dem Auge. Einfach wunderschön. So eine Küstenwanderung.

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Dann ist er plötzlich da. Der Wasserfall. Und tatsächlich. Er fällt in die Tiefe hinab und trifft direkt auf das Meer. Faszinierend.

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Ich lausche dem zarten Plätschern des Wasserfalls, während das Meer hinter mir tosend braust.

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Die Sonne verschwindet hinter dem Felsen. Es wird kalt.

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Doch die Möve stört das nicht.

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Auf dem Rückweg zeigt die Sonne sich noch einmal im Wald.

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Am Auto angekommen entdecke ich wieder diese kleinen Nager. Es sind so viele! Sie rennen überall herum.

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Einer hat sich den Picknicktisch als Ruheplatz ausgesucht. Liegt in der Sonne und wärmt sich. Warum nicht?

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In einer kleinen Bucht laufe ich noch über eine Hängebrücke. Nicht so hoch wie die letzte über einer Schlucht, aber dennoch schwingend.

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Danach wird es Zeit den Park zu verlassen. Ein wunderschöner Park. Direkt an der Küste gibt es sogar Unterkünfte. Aber ich muss weiter.

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Denn die Sonne steht schon tief und es wird kalt.

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