Safari Tag 2: Serengeti – 2. März

Atemberaubend. Serengeti. Ein Traum. Unbeschreiblich. S.E.R.E.N.G.E.T.I. Traumhaft schön. Mir fehlen die Worte.
Deshalb gibt es heute mehr Bilder. Bilder sagen mehr als Worte.
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Vom Camp am Lake Manyara ging es das Rift Valley hinauf und hinunter und über Berge und Täler bis an den Kraterrand des Ngorogoro Nationalparks. Am Eingang begrüßten uns Paviane.
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Der Blick auf den Krater – unbeschreiblich.
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Der Regenwald am Rand des Kraters war besonders schön.
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Auf dem Kraterrand fuhren wir eine ganze Weile. Nur ein Elefant, der direkt vor uns die Straße überquerte, brachte uns zum Bremsen.
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Die Landschaft – traumhaft schön.
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Wir durchkreuzten ein riesiges Giraffenterritorium.
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Der Blick von oben herab auf die weite Ebene – atemberaubend!
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Zwar nicht heimisch in der Serengeti, aber trotzdem zu sehen – Dromedare
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Massai – Kinder
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In der Ebene hat es weit in der Ferne zu flimmern angefangen. Es sah aus wie ein See. Sinnestäuschung.
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Dann kam das Schild. Jetzt sind wir wirklich in der Serengeti.
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Auf dem „Serengeti-Highway“ ging es immer tiefer hinein in den Nationalpark. Sogar ein öffentlicher Bus fährt auf dieser Straße.
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Und links und rechts Antilopen. Zebras. Gnus. Vögel.
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Wusstet ihr, dass Zebras und Gnus gemeinsam weiterziehen? Sie leben in enger Abhängigkeit. Die Gnus riechen den Regen, wissen aber nie in welche Richtung sie laufen müssen. Die Zebras merken sich die Pfade, die sie während der langen Wanderung zurücklegen, wissen aber nicht wo das Wasser ist. So sind in einer großen Herde immer beide Tiergruppen vertreten.
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Gnus im Schatten.
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Grell leuchtende Farben
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Der König der Tiere zeigte sich direkt neben dem Highway.
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Immer, wennn du denkst, dass du professionell arbeitest, dann kommt jemand und zeigt dir, dass du ein Nichts bist.
Die Paparazzi mit ihren Mega-Objektiven haben aber denselben Löwen gesehen wie ich. Sie waren auch nicht näher dran als ich.
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Thomson Gazelle
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Gnuherden
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An einem Felsengebilde abseits des Highways schlafen ein paar Löwen im Schatten.
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Dieses Gnu musste qualvoll sterben, wie man es an seinem letzten Gesichtsausdruck sehen kann. Das ist Natur.
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Zebras und Gnus stürmen in ein Wasserloch zum Durst stillen.
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Eine Wildkatze
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Diese Gazellen haben keine Angst. Sie sind so klug, dass sie ohne Furcht im Gras stehen.
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„Gelbfieber-Bäume“
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Flusspferde
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Abendstimmung
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2 Gedanken zu “Safari Tag 2: Serengeti – 2. März

  1. Unglaublich, Elefanten im Dunst, Wuuuuuuunderschön. Ich lese mehrere Afrikablogs, aber deiner ist wirklich mit Abstand der eindrucksvollste. einerseits wegen der vielen abwechslungsreichen Fotos und andererseits wegen der persönlichen Schilderungen !!

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