Spaghetti al dente für die Familie – 29. Januar

Am letzten Markttag haben Marie und ich Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und Spaghetti eingekauft. Denn heute kochen wir für die Familie. Wir hoffen, dass 1,5 Kilo Spaghetti reichen, denn man weiß ja nie wer hier zum Essen auftaucht. Wenn es „europäisches Essen gibt. Wenn zwei Salamingas kochen. Ich habe mich daran gewöhnt, dass ich angestarrt werde, … Mehr Spaghetti al dente für die Familie – 29. Januar

Die „black stars“ sind eine Runde weiter – 27. Januar

Ich bin ja wirklich nicht leicht zu stressen. Vor allem nicht von Kindern. Meine Geduld macht so einiges mit. Aber heute haben die Kinder es tatsächlich geschafft meine Geduld zu über strapazieren. Zunächst meinte Obeda statt ihre Aufgabe zu machen die Spitze vom Bleistift abbeißen müssen. Marie meinte nur „please, again?“, ja schon wieder. In … Mehr Die „black stars“ sind eine Runde weiter – 27. Januar

Langbinsi way of life

19. Januar: Es gibt Schulbänke für die Kinder! Dank einer kleinen Spende von meiner Oma konnte ich Bänke in Auftrag gegeben, habe den einheimischen Arbeiter unterstützt und den Kindern etwas Gutes getan. Die Schulbänke waren echt nötig, denn das Lernen auf dem Boden war kein Zustand. Nicht nur schlecht für den Zustand der Kleider, sondern … Mehr Langbinsi way of life

Flusssafari auf dem schwarzen Volta – 25. Januar

Heute ist die Bootsfahrt auf dem Fluss „black Volta“ zu den Flusspferden dran. Um 7 Uhr verlassen wir das Camp und laufen los. Durch das trockene Land geht es bei Sonnenaufgang in Richtung Grenze. Grenze? Ja, der schwarze Volta bildet im Westen die Grenze zu Burkina Faso. Es ist kalt. Wirklich kalt. Ich habe meinen … Mehr Flusssafari auf dem schwarzen Volta – 25. Januar

Fahrt ins „Hippo santuary“ Wechiau – 24. Januar

Heute morgen sind Hannah und ich in Tamale zur Trostation gelaufen um ein Tro nach Wa zu nehmen. Ohne Probleme kommen wir dem Abfahrtsplatz für Wa an und sind ganz überrascht was für einen neuen Bus wir bekommen. Wir zahlen die 21 Cedi und steigen ein. So komfortabel die Sitze. Dass es sowas hier in … Mehr Fahrt ins „Hippo santuary“ Wechiau – 24. Januar

Die Zeit vergeht wie im Flug – 23. Januar

Die Zeit vergeht immer schneller. Zumindest habe ich das Gefühl, dass sie rennt. Schon wieder habe ich eine schweizerische Weggefährtin verabschieden müssen. Und habe festgestellt, dass auch meine Tage in Langbinsi gezählt sind. In zwei Wochen werde ich das letzte Mal in die Schule gehen. Danach bleiben mir noch 10 Tage in Ghana zum Reisen … Mehr Die Zeit vergeht wie im Flug – 23. Januar

Mein Essen in Ghana und warum hier alle zunehmen

Meine Mutter hatte Angst, dass ihre Tochter in Ghana verhungern wird, weil sie eigentlich nichts anderes außer Fleisch liebt. Ja, ich übertreibe bisschen, aber so ähnlich war es. Deshalb gibt es hier den Beitrag zu dem Thema „Essen in Ghana“. Für alle, die wie meine Mutter wissen wollen, was ich hier an Nahrung zu mir … Mehr Mein Essen in Ghana und warum hier alle zunehmen

Grenzgang im Niemandsland zwischen Ghana und Burkina Faso – 17.+18. Januar

Dieses Wochenende sind meine Tage 100 und 101 in meinem Reisetagebuch. Dafür habe ich beschlossen mal wieder einen kleinen Ausflug zu machen. Nach Bolga und Paga zu der berüchtigten Krokodilsbrücke. Also mache ich mich am Samstag gegen halb 8 zur Trostation in Langbinsi auf. Da heute „Bolga-market day“ ist gibt es Trotros, die direkt nach … Mehr Grenzgang im Niemandsland zwischen Ghana und Burkina Faso – 17.+18. Januar

Marketday – 15/1/15 – 15. Januar

Markttag. Das Highlight in der Woche in unserem Dorf. Alle drei Tage ist Markttag. Auch Lena und ich gehen gerne auf den Markt. Aber am liebsten nur zu zweit. Dann bummeln wir gemütlich zwischen den Ständen durch, bewundern die farbenfrohen Stoffe, schauen, ob es neue Perlenenketten gibt, weichen Motorbikes aus, bleiben an kuriosen Ständen stehen … Mehr Marketday – 15/1/15 – 15. Januar

„Because of the weather“ – Harmattan-season im Norden Ghanas

Hab heute beim Abendessen mich bei Surazu über meine Kinder beklagt. Darüber, dass sie spät kamen. Und nein, ich beklage mich hier nicht über die fehlende deutsche Pünktlichkeit. Es geht nicht um 5 Minuten. Ich wollte hier echt nicht stressen oder so. Oder die überpünktliche Deutsche spielen. Nein sicher nicht. Aber nach zwei Wochen Warten … Mehr „Because of the weather“ – Harmattan-season im Norden Ghanas