Upper east region Ghana – Mein Leben in Langbinsi

Mein Leben in der Gastfamilie, die Arbeit als Lehrerin an einer Schule für mittellose Kinder und meine Freizeitgestaltung in dem kleinen ghanaischen Dorf.
wpid-img_7591.jpg
15. Dezember:
Womit ärgert man in Ghana seine Mitschüler? Indem man eine Riesenheuschrecke packt und sie auf seine Mitschüler wirft. Überragende Idee. Nicht. Ich war gerade bei den Kleinen in der Klasse als plötzlich alle angefangen haben schreien, aufgesta sind und durchs Zimmer gelaufen sind. Was ist hier bitte los? Bis ich gemerkt hatte, dass Miftaw, einer der Schüler aus der größeren Klasse, eine Riesenheuschrecke in unser Zimmer geworfen hatte, war die auch schon auf meinem Bein. Die kleinen Kinder hatten wirklich Angst vor der. Miftaw stand nur in der Türe und hat gelacht. Bis ich ihn gepackt habe und er die Heuschrecke wieder aus dem Zimmer befördern musste. War kein Problem für ihn – am Bein gepackt und heraus geschleudert. Danach durfte er 10 Minuten in der Ecke hocken. Ich habe meine eigenen Methoden Kinder zu bestrafen, ich weigere mich zu schlagen. Das ist die Methode, die hier noch mit dem Stock in der Hand in allen Schulen praktiziert wird.
Weiterer Auszug aus der Kommunikation mit Cubra als ich vor meiner Zimmertüre sitze und wasche:
– Anna!
– Cubra?
– Fiiiine!! (Für alle die es nicht verstehen, sie hat mich fürs Waschen gelobt. Normalerweise werden wir Weiße nur ausgelacht, wenn die Einheimischen uns waschen sehen – ich fühle mich geehrt).
Die alten Volontäre aus diesem Projekt meinten ich kann hier nicht alleine herziehen, weil ich in dem Dorf alleine verrückt werde, weil es einfach nichts gibt. Habe mich davon nicht beirren lassen, weil ich erstens eh schon ein bisschen verrückt bin und ich zweitens selbstverständlich nicht allein bin. Ich laufe ins Dorf. Auf der Hauptstraße treffe ich auf eine Schulklasse, die sich sofort an mich heranhängt. An jeder Seite zwei Mädchen an meinem Arm eingehakt laufe ich lachend die Straße ins Zentrum. Ich verstehe zwar nicht was die Jugendlichen sich zurufen, aber lustig ist es trotzdem. Einige Sätze wechseln wir auch auf englisch. Auf dem Rückweg steht plötzlich ein Mädchen aus meiner Nachbarschaft neben mir und kurz darauf ist sie und ihr Bruder an meiner Hand.
wpid-img_7618.jpg
Ich kenne die beiden, weil sie mich schon einmal an der Hauptstraße abgefangen und dann bis zu meinem Haus begleitet haben. Sie lächeln mich an. Nein sie lächeln nicht, sie strahlen. Ich muss auch lächeln. Nein, allein bin ich hier wirklich nicht. Auch wenn die anderen Volontäre gemeint haben, dass ich in diesem Dorf vor Langeweile umkommen werde, denn sie waren hier zu Viert. Aber nein, ich bin hier nicht alleine. Hier sind soo viele nette Leute, die mich täglich begleiten. Ich fühle mich wirklich alles andere als einsam.
Da vorne, ist das nicht Raphia, Klein Surazu? Alle Kinder von meinem Gastvater haben genau sein Gesicht. Ich weiß zwar nicht welche von welcher seiner beiden Frauen sind, aber ich erkenne die Kinder auf der Straße zwischen 20 anderen. Deshalb nenne ich sie Klein-Surazu. Und selbstverständlich weil ich die Namen mir nicht merken kann. Jetzt erst sehe ich es.
wpid-img_7624.jpg
Raphia (geschätzt 4 Jahre alt) in ihrer Hand das Kuscheltier, das sie gestern in meinem Zimmer gefunden hat und ich ihr dann geschenkt habe. Es ist eins, das Musik abspielen kann. In der Stunde, in der sie gestern noch bei uns war (alle Kinder schlafen bei Surazus erster Frau, nur tagsüber sind sie öfter bei uns, also seiner zweiten Frau), hat sie es pausenlos aufgezogen. Ich dachte spätestens um Mitternacht muss die Batterie leer sein, wenn sie so weitermacht. Aber sie funktioniert immer noch. Nur ist das Kuscheltier nicht mehr so sauber wie gestern. Ich war gestern von der leuchtend reinen Farbe so überrascht, als sie es aus der Tüte geholt hatte. Hier wird nämlich durch diesen feinen Sandstaub alles in 5 Minuten braun. Deshalb kannte ich sowas nicht mehr. Auf jeden Fall war das Kuscheltier immer noch in ihrer Hand. Sie hat es wahrscheinlich die letzten 24 Stunden ununterbrochen in ihrer Hand gehabt. Die jetzt vier Kinder folgen mir bis zu meiner Zimmertüre. Hatte jemand gemeint ich wäre allein in Langbinsi?
wpid-img_7658-1.jpg.jpeg
Sogar bei meiner Fotosafari zum Sonnenuntergang haben mich Raphia und ein anderes Mädchen begleitet. Und wir haben pausenlos gelacht.
wpid-img_7663.jpg Wettrennen
16. Dezember:
Ich laufe ins Dorf. Ein Mann auf einem Motorrad kommt vorbei und fragt, ob ich in die Stadt. Mit Stadt ist hier einfach das Zentrum gemeint. Denn eine Stadt ist es nicht. Aber wir wohnen dennoch etwas außerhalb. Ich lehne ab, denn er möchte mich mitnehmen. Bisschen Bewegung tut gut. Und kurze Zeit später weiß ich auch wieder wieso ich laufen wollte. Die drei Kinder aus der Nachbarschaft. Da sind sie wieder. An meiner Hand. Links das Mädchen. An der rechten Hand die beiden Jungs. Jeder an einem Finger. Sie sind nicht älter als 4 und können weniger englisch als ich Mampruli. Der ältere Junge antwortet auf jede Frage, die ich stelle mit „yes“. Aber wir verstehen uns. Sie lächeln und ich lächel. Wir sprechen eine Sprache. Die Sprache der Freude. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sie sehe und jedes Mal, wenn ich mit ihnen ins Dorf laufe oder mit ihnen nach hause.
wpid-img_7650.jpg
Dann begleiten sie mich bis zu meiner Zimmertür.
Im Dorf laufe ich an einem Tisch am Straßenrand vorbei. „Hello Anna, do you remember me?“ Wer ist das jetzt? Ah das ist ein Mädchen von der Senior High, das mich gestern begleitet hat. Ja, natürlich erkenne ich dich wieder. Du verkaufst Snacks? Eine Tüte bitte für mich. Ja, so gut wie alle Kinder arbeiten nach der Schule, indem sie Etwas verkaufen. Auch die Kinder von meiner Schule. Deshalb muss ich jeden Tag um 12 Schluss machen. Aber 4 Stunden Bildung ist besser als gar keine.
wpid-img_7757.jpg
Im Zentrum treffe ich Lena, meine Freundin, die in der Klinik arbeitet und wir laufen auf den Markt. „Salaminga how are you?“ „I’m fine thank you“ rufen wir abwechselnd. Ja sobald wir irgendwo auftauchen, kommen die Kinder in Scharen und rufen uns. Aber es reicht nicht, wenn wir einem Kind antworten wie es uns geht. Nein, die anderen rufen weiter, bis man jedem geantwortet hat. Und nein, das geht nicht. Man wäre Stunden damit beschäftigt. Aber ab und an antworten wir schon. Am liebsten sind mir aber die Kinder, die die ganze Floskel alleine herunterrattern „Salaminga how are you I’m fine thank you!“. Dann muss ich schon nicht mehr antworten. Da merkt man mal wieder wieviel sie davon verstehen. Aber jedes Kind kann diesen Satz. Sobald es sprechen kann.
Sobald die Sonne untergeht verabschiede ich mich von Lena, denn sie wohnt nahe am Zentrum und ich außerhalb und im Dunkeln kann es hier gefährlich werden.
Immer wenn ich nach hause komme, ob von der Schule, von einem Ausflug oder nur vom Markt, wasche ich immer meine Füße. Dazu hat mich mein Gastvater gezwungen. Er hat gesagt ich soll das machen. Beim ersten Mal habe ich noch gefragt wieso. Denn die Füße werden durch den sandigen Boden immer wieder braun. Und ich laufe den ganzen Tag draußen herum. Und reicht es nicht, wenn ich am Abend dusche? Nein. Aber das ist doch Wasserverschwendung?! Und die Mädchen müssen das Wasser von weit weg transportieren! Nein, das soll ich machen. Die Tonne ist voll, schau wir haben genug Wasser. Ich solchen Situationen würde ich am liebsten die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen. Aber naja. Es ist sein Haus und ich akzeptiere seinen Wunsch. Auch wenn ich weiß, dass man den Sand nur auf meinen Füßen sieht, weil ich weiß bin. Aber naja. Also Wasser holen. Füße waschen. Ins Wohnzimmer gehen. Zuschauen wie die Eltern essen und auf den Boden spucken. Im Wohnzimmer. DAS soll jemand verstehen. Wohl eher nicht. Zumindest niemand mit weißen, gewaschenen Füßen. Ich esse meine Portion Banku und denke mir meinen Teil. Es knirscht zwischen den Zähnen. Wieso ihr auch immer Steine mitkochen müsst. Cubra, meine Gastmutter macht mir vor wie ich auf den Boden spucken soll. Nein, sorry, aber das kann ich nicht. Im Hof ja. Wenn ich dort sitze und auf dem Boden esse, dann spucke ich auch mal einen Kern oder so auf den Boden, aber hier im Wohnzimmer nicht. Das musst ja doch du, Cubra, wieder aufkehren. Denn ich darf ja nichts im Haushalt machen. (Habe den Stein schlussendlich mit dem Finger auf den Teller gelegt.)
wpid-img_7580.jpg Mango – bald beginnt die Mangozeit!
17. Dezember:
Exam-day: Ja, ich kenne die Kinder erst 1 Woche und manche weniger, weil nicht alle immer kommen, aber ich soll die Kinder prüfen. Das Jahr geht zu Ende, die Ferien beginnen und deshalb muss es Prüfungen geben. Ich hasse Prüfungen. Wie soll ich bitte die Kinder prüfen? Es sind drei Klassen, also habe ich drei Prüfungen vorbereitet, aber um fair zu sein, hätte ich 25 Prüfungen machen müssen. Denn jedes Kind ist auf einem anderen Niveau. Asuma habe ich gerade eben beigebracht einen Stift in der Hand zu halten und Mariam schreit sobald sie mich sieht. Mariam bekommt eine eins, weil sie Bedrohungen erkennt. Ich bin fremd – also eine Bedrohung. Aber das ist ja nicht die Art wie ihr es wollt. Keine komplexen Entwicklungsschritte wollt ihr sehen. Nur das was auf dem Papier steht. Aber so arbeite ich nicht. Ein Kompromiss. Ja, ich prüfe die Kinder, aber ich korrigiere auch. Auf meine Art und Weise. Ohne Benotung. Mit Smilys. Und Tommy bekommt einen Smily, weil die Blume schön ist, die auf seinem Blatt ist. Ja, ich weiß, das war nicht die Aufgabe. Aber da ist ein „A“. Einige Buchstaben kann er auch.
Wie ihr seht arrangiere ich mich mit den Gegebenheiten hier, lasse aber nicht alles mit mir machen. Surazu kommt zu mir in die Klasse und möchte mich loben für meine Arbeit, denn
– die Kinder, die immer herumrennen, sitzen bei mir auf ihrem Platz,
– Kinder, die nie reden, zählen bis 10
– Kinder, die keinen Stift in der Hand halten können malen Kreise.
Aber das möchte ich von dir nicht hören, denn hier sind gerade drei Klassen, die von mir allein unterrichtet werden und mich brauchen. Wenn du herkommst, dann kannst du eine Klasse unterrichten oder dir den Weg sparen und es mir heute nachmittag zu hause sagen. „Auntie, auntie, auntie“ ja, ich komme ja schon. Hast du toll gemacht, das ist ein schönes Bild! Siehst du? Leider keine Zeit.
Ja, am Anfang haben sie noch mitgearbeitet, damit ich nicht gleich wegrenne, aber am vierten Tag stand ich alleine da. Mit 25 Kindern. In 3 Klassen. Und 25 Leistungsniveaus. Läuft. Ja, ich habe von euch Ghanaern gelernt flexibel und kreativ zu sein. Ja das war ich vorher auch schon ohne mich selbst loben zu wollen. Aber jetzt bin ich es anders. Ihr könnt jedes Problem lösen. Ohne die Materialien zu haben, die wir in Europa haben. Allein mit eurer Kreativität und Flexibilität. Und das versuche ich jetzt auch. Vielen Dank dafür. Dafür, dass ihr mir die Gelassenheit gegeben habt hier zu stehen und die Schüler zu unterrichten. Mit Unterrichtsmaterialien, die eben da sind. Steine, Stöcke, Finger, Schuhe und was ich sonst noch finde. Es funktioniert.
Am Nachmittag lasse ich die älteren Mädchen rechnen, während ich bei ihnen einkaufe. Praxisanwendung würde man das bei uns nennen. Und da ihr hier in der alten Währung rechnet umso komplizierter! „How much?“ „Fifty tousend“, gut 50 Pesseos. Dann bitte noch das für 40 und dann sucht noch was, damit ich am Ende einen Cedi zahle. „Hey, you are good!“ Ja, rechnen ist wirklich wichtig, denn die meisten hier leben vom Verkauf und viele können nicht mal die Rechnungen lösen. 6 Eier für je 60 Pessoes haben uns schon mal 10 Minuten Zeit gekostet, weil die Frau den Betrag nicht kannte und der Meinung war, dass wir sie anlügen. Wenn sie selbst etwas verkauft sollte sie zumindest die Preise für ihre Produkte kennen. Aber naja. Wie war das? Frag nicht. Du kannst es nicht verstehen. Wie das meiste. Einfach lachen und hinnehmen.
wpid-img_7589.jpg ghanaischer Besen
18. Dezember:
Auf die Unzuverlässigkeit kann ich mich immer verlassen. Mittlerweile ist es für mich normal einen Schultag mit 25 Kindern alleine zu meistern. Es erfordert zwar eine gute Vor- und Nachbereitung und starke Nerven währenddessen, aber ich gewöhne mich allmählich daran.
wpid-img_7804.jpg
Beim Zähneputzen stehen bitte alle in einer Reihe, vorher fange ich nicht an Zahnpasta zu verteilen. Und ja jeder bekommt was ab. Auch der letzte. Nach dem Assemble gehen dann alle in die Klassen. Ich beginne bei den Kleinsten, denn die haben die wenigste Geduld. Dann gehe ich zur mittleren Klasse, erkläre etwas und verteile dann eine Ausgabe. Dann sind auch die beschäftigt und ich gehe zu den Großen. Ich lese mit ihnen einen Text und erkläre die erste Aufgabe als plötzlich die andere Frau im Türrahmen steht. Lächelnd. Eine Stunde nach Schulbeginn. Selbstverständlich soll ich froh sein, dass sie überhaupt kommt. Sie wird nämlich nicht bezahlt. Aber ich oder wie? Naja wie auch immer. So gebe ich die Ältesten ihr ab und gehe wieder zu den Kleinsten, die schon auf mich warten. Heute habe ich es geschafft den mittleren einige Wörter beizubringen. So, dass sie diese lesen können. Und alle konnten die 5 Wörter am Ende der Stunde lesen. Wirklich alle von ihnen. Das ist etwas Besonderes, denn hier wird noch enorm viel mit auswendig lernen beigebracht. Sie können Texte abschreiben, aber kein Wort abgesehen von dem eigenen Namen lesen. Hat mich wirklich schockiert. Aber jetzt arbeiten wir daran es zu ändern. Wird schon. Ich glaube an euch!
wpid-img_7642-1.jpg
19. Dezember:
Letzter Schultag in diesem Jahr. Und mal wieder ein Beispiel, dass von mir erwartet wird alles zu wissen.
Ich komme in die Schule und bereite wie immer die Tafelanschriebe schon mal vor, als plötzlich die andere „Lehrerin“ auftaucht. Huch, mit ihr hätte ich heute nicht gerechnet. Vor allem, seit wann kommt die so früh?
Später habe ich festgestellt, dass am letzten Tag nicht mehr unterrichtet wird. Die Kinder haben Essen mitgebracht, Fußball gespielt und einen Tanz Wettbewerb gestartet.
wpid-dsc_0428.jpg
Aber auch die Lehrerin hat mir nichts gesagt, als ich in die Klassenzimmer gegangen. Lieber redet sie mit den Kindern über mich und lacht. Sie sitzt auf ihrem Stuhl, lässt Musik laufen und die Kinder tanzen um sie herum. Auch die 3 jährige Asuma tanzt. Wahnsinn. Man sieht wirklich, dass die Afrikaner den Rhythmus im Blut haben. Alle bewegen sich im Takt zu der Musik. Auch die Jungs. In Deutschland wären sie gerade in dem Alter, in dem alles peinlich ist. Hier nicht. Hier wird locker und spaßig getanzt. „Auntiiiie, come and dance with us“! Ah ich wusste, dass das kommt. Aber wenn ich euch sehe, dann brauch ich mich da nicht daneben stellen. „AUNTIIIIE“, ja ist ja schon gut. Kaum fange ich an zu tanzen, lachen alle. Ja lacht nur, ich lache mit. Und was ist mit dir liebe Lehrerin auf dem Stuhl? Mich auslachen kannst du aber selber tanzen? Soll sie doch machen was sie will, ich hab meinen Spaß.
So vergeht der letzte Schultag in diesem Jahr und ich werde traurig. Habe ich die Kinder doch jetzt erst richtig kennengelernt, muss ich schon wieder Pause machen. 2 Wochen Ferien stehen vor mir. Ich bin gerade erst richtig reingekommen, so dass ich problemlos in 3 Klassen gleichzeitig unterrichte und alle zufrieden waren. Auch die Examen haben wir gemeinsam gemeistert. Ja hier bitte. Jedem Kind drücke ich persönlich das Papier in die Hand. Jedes Kind hat einen grinsenden Smily bekommen. Noten gibt es bei mir nicht. Ich will sie nämlich alle nächstes Jahr wiedersehen. Genauso motiviert wie die letzten Wochen.
„See you next year!“
wpid-img_7596.jpg

Advertisements
Veröffentlicht in Ghana

5 Gedanken zu “Upper east region Ghana – Mein Leben in Langbinsi

  1. Alle Achtung, wie du das machst ! Auswendig lernen ist leider auch immer die Devise der meisten afrikanischen Schülerinnen, die es an meiner Schule gibt. Die sind Anfang 20 und haben große Schwierigkeiten sich auf einen handlungsorientierten Unterricht umzustellen.

    Das Photo mit den kleinen Vögeln und der Plastikflasche ist ja ganz bezaubernd !

    Gefällt mir

      1. Die relativ vielen Afrikanerinnen unterrichte ich an einem sogenannten Kolleg. Das ist eine Schulform, die 2 Jahre dauert und als Voraussetzung muss man Matura (=Abitur) oder einen gleichwertigen Abschluss haben.

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s